Was hält Gesellschaften im Inneren zusammen, wenn alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt?
Dieser Text geht der Frage nach, warum Hochkulturen nie allein aus Technik, Markt oder Ordnung entstehen. Er zeigt, welche Rolle Kunst und Kultur als kollektives Gedächtnis spielen, wie sie historisch getragen wurden – und warum neue Formen von Patronage, Gemeinschaft und Verantwortung heute wieder entscheidend werden.
Kein Manifest. Kein Programm. Sondern ein Denkraum über Sinn, Freiheit und das, was bleibt.