Windkraft wird als grüne, saubere Energiequelle gefeiert, doch eine kritische Analyse zeigt: Die ökologischen und agrarwirtschaftlichen Nebenwirkungen von Windkraftanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen sind erheblich – und weitgehend unbeachtet. Mikroplastik, Bodenverdichtung, Elektrosmog, Vibrationen, Lärmemissionen, mikroklimatische Veränderungen und der enorme Energie- und Materialaufwand für Bau und Betrieb werfen fundamentale Fragen auf: Ist Windkraft wirklich nachhaltig, oder ist sie ein industriepolitisches Projekt mit mehr Schaden als Nutzen? Während die öffentliche Debatte fast ausschließlich auf die Reduktion von CO₂-Emissionen fokussiert ist, fehlen unabhängige Forschungen zu den Auswirkungen auf Böden, Tiere, Pflanzen und das Klima. Besonders brisant: Fehlgeburten bei Nutztieren in der Nähe von Windkraftanlagen, drastische Veränderungen von Wind- und Niederschlagsmustern sowie die mangelnde Recyclingfähigkeit der ausgedienten Anlagen. Dieser Artikel zeigt auf, warum es höchste Zeit ist, den blinden Glauben an Windkraft zu hinterfragen – und warum eine wirklich regenerative Energiewende mehr braucht als ideologisch geförderte Großprojekte.