Eindrücke vom Fest der Freiheit 2025 der Atlas Initiative: Freiheit, Staat, freies Geld und die Kampagne „Freies Geld für freie Menschen“. Jetzt Film ansehen.

Die Freiheit ist im Belagerungszustand

Freiheit ist kein Zustand, sondern eine Aufgabe. Beim Fest der Freiheit 2025 in Fulda ging es um Verantwortung, freies Geld und die Frage, wie viel Kontrolle eine Gesellschaft verträgt. Ein Film als Einladung zum Selberdenken.
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Eindrücke vom Fest der Freiheit 2025 in Fulda

Im November 2025 trafen sich in Fulda Menschen, die eines verbindet: die Überzeugung, dass Freiheit kein Selbstläufer ist.

Beim Fest der Freiheit der Atlas Initiative ging es nicht um Parteipolitik, nicht um Empörung, nicht um Schlagworte. Es ging um Grundsätzliches.

Was bedeutet Freiheit heute – in einer Zeit, in der Kontrolle meist nicht mehr mit Gewalt, sondern mit Bequemlichkeit, Technik und moralischer Überhöhung daherkommt?

Wir waren vor Ort und haben Gespräche geführt, Fragen gestellt und Stimmen eingefangen.

Entstanden ist ein Film, der kein Manifest sein will, sondern ein Denkraum.

🎥 Zum Film: https://youtu.be/nlMv06qXeiQ

 

Freiheit als Prozess – nicht als Zustand

Mehrfach fiel an diesem Tag ein Gedanke, der hängen bleibt: Freiheit ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann besitzt. Freiheit ist ein Prozess – und dieser Prozess kann stagnieren, erodieren oder zurückgedrängt werden.

Viele Gesprächspartner beschrieben Freiheit nicht als grenzenlose Beliebigkeit, sondern als Ordnung der Freiwilligkeit. Eine Ordnung, in der Zwang die Ausnahme ist – nicht das Organisationsprinzip.

Gerade deshalb wurde immer wieder betont: Wer Freiheit bewahren will, muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst. Für sein Handeln. Für die Folgen.

 

Weniger Staat – aber nicht weniger Ordnung

Eine der zentralen Fragen des Films lautet: Kann man sich ein Leben mit weniger Staat vorstellen?

Die Antworten waren differenziert. Kaum jemand sprach von Chaos oder Gesetzlosigkeit. Vielmehr ging es um die Frage, wer Ordnung schafft – und auf welcher Grundlage.

Recht, Sicherheit und Konfliktlösung wurden nicht bestritten. Strittig war vielmehr, ob diese Aufgaben zwingend durch ein zentrales Zwangsmonopol organisiert werden müssen – oder ob freie, dezentrale Strukturen langfristig tragfähiger sind.

Der Film zeigt hier keine fertigen Modelle, sondern Denkbewegungen. Und genau darin liegt seine Stärke.

 

Freies Geld als Voraussetzung für Freiheit

Ein thematischer Schwerpunkt des Festes – und des Films – war die neu gestartete Kampagne „Freies Geld für freie Menschen“. Hintergrund ist die zunehmende Diskussion um digitales Zentralbankgeld (CBDC).

Was auf den ersten Blick wie ein technisches Modernisierungsprojekt wirkt, entpuppte sich in vielen Gesprächen als eine tiefgreifende Machtfrage.

Denn Geld ist niemals neutral. Wer Geld vollständig kontrollieren, programmieren oder sperren kann, verfügt über ein Instrument, das weit über Steuern oder Gesetze hinausgeht.

Inflation, Enteignung durch Kaufkraftverlust und digitale Nachverfolgbarkeit wurden als schleichende Mechanismen beschrieben – nicht als Verschwörung, sondern als systemische Logik.

Die Kampagne „Freies Geld für freie Menschen“ will genau hier ansetzen: aufklären, sensibilisieren, Alternativen denkbar machen.

🔗 Mehr zur Kampagne: https://freies-geld.de

 

Vermächtnis statt Empörung

Ein besonders ruhiger, fast nachdenklicher Teil des Films widmet sich der Frage nach dem persönlichen Vermächtnis.

Was bleibt, wenn man selbst nicht mehr spricht?
Welche Ideen leben weiter?

Viele Antworten kreisten um einen Gedanken: Nicht Lautstärke verändert Gesellschaften, sondern Ideen in den Köpfen der Menschen. Wer Freiheit erhalten will, muss sie erklären können. Wer sie verteidigen will, darf sie nicht per Zwang durchsetzen.

Oder anders gesagt: Man kann Menschen nicht zur Freiheit zwingen – ohne sie dabei zu zerstören.

 

Ein Film als Einladung

Der Film zum Fest der Freiheit 2025 ist kein Aufruf zur Revolution. Er ist eine Einladung. Zum Nachdenken. Zum Widersprechen. Zum Weiterdenken.

In einer Zeit, in der öffentliche Debatten immer enger, emotionaler und moralischer werden, ist das vielleicht schon ein radikaler Akt.

🎥 Hier geht’s zum Film: https://youtu.be/nlMv06qXeiQ

Vier Pamphlete. Vier Auswege. Aus dem System, dem Schuldgeld, der geistigen Knechtschaft – und zurück in deine eigene Kraft. „Freiheit Next Level“, „Raus hier!“, „Exit Fiat“ und „Befreit euch!“ sind keine Bücher. Sie sind Zündschnüre. Werkzeuge. Aufrufe zur radikalen Selbstermächtigung. Lies sie. Teile sie. Und dann: Fang an.

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