Krisen sind das Geschäftsmodell des Korporatismus – finanziert durch den Staat und Fiatgeld. Warum Big Pharma, Big Ag, NGOs und Konzerne von künstlichen Krisen profitieren und wie Elon Musk den größten Scam der Menschheitsgeschichte entlarvt hat.

Ohne Staat keine Krise – Warum der wahre Feind der Korporatismus ist

Warum haben wir gefühlt alle drei Monate eine neue Weltkrise? Weil die Krise das Produkt ist – und der Staat der Händler. Korporatismus bedeutet, dass Großkonzerne und NGOs den Staatsapparat für ihre eigenen Zwecke nutzen, finanziert durch Fiatgeld und absurde Subventionen. Elon Musk nennt es den größten Scam der Geschichte. Und er hat recht. Ohne Staaten keine Krisen – und ohne Fiatgeld kein Korporatismus. Wie dieser Teufelskreis funktioniert und warum wir ihn durchbrechen müssen, erfährst du hier.
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Kapitalismus ist das Problem? Schön wär’s. Dann könnte man ihn einfach abschaffen, sich in eine Hängematte aus sozialer Gerechtigkeit legen und das Leben genießen. Doch die Realität ist viel perfider. Der wahre Übeltäter ist nicht der Kapitalismus, sondern der Korporatismus – das Schmarotzertum der Großkonzerne, die den Staat als Werkzeug nutzen, um Krisen zu inszenieren und Milliarden zu kassieren.

Elon Musk hat es auf den Punkt gebracht: NGOs sind der größte Scam der Menschheitsgeschichte. Doch das gilt nicht nur für NGOs – der gesamte Staatsapparat ist eine Korporatismus-Maschine, die den Reichen und Mächtigen hilft, ihre Gewinne abzusichern. Wie? Indem sie Krisen erschafft.

Denn schauen wir uns an, wer von jeder Krise profitiert:

Big Pharma? Macht Milliarden mit Angst und Lockdowns.

Big Ag? Ruiniert Kleinbauern mit Bürokratie und kassiert für „nachhaltige“ Landwirtschaftsprogramme.

Big Defense? Muss wohl nicht erklärt werden.

NGOs? Diese steuerfinanzierten Lobbyclubs, die mit jedem neuen Weltuntergangs-Szenario weitere Fördermillionen abgreifen, um „die Demokratie zu retten“.

Und Musk? Hat mit Tesla selbst massiv von der „Klimakrise“ profitiert, denn ohne Subventionen und CO₂-Zertifikatehandel wäre Tesla niemals so groß geworden. Die Klimapanik hat Milliarden an Steuergeldern freigesetzt – und Musk hat genau dort zugegriffen. Das ist Korporatismus in Reinform.

Fiatgeld: Der Turbolader des Korporatismus

Aber all das wäre nicht möglich ohne die magische Gelddruckmaschine, die im Hintergrund rotiert: Fiatgeld.

Was haben alle Krisenerzählungen gemeinsam? Sie sind immer die perfekte Begründung, um noch mehr Geld zu drucken. Und wer bekommt es zuerst? Nicht du.

Pandemie? Billionen für Big Pharma und ihre Notfallzulassungen.

Klimakrise? Subventionen für Tesla, CO₂-Zertifikatehandel und grüne Hedgefonds.

Krieg? Milliarden für Rüstung und „humanitäre“ NGOs.

Jedes Mal dasselbe Spiel: Die Staaten verschulden sich bis zur Halskrause, das frisch gedruckte Geld wird zuerst an die Konzerne und ihre Spezis verteilt, die Inflation steigt – und du zahlst mit steigenden Preisen und sinkender Kaufkraft.

Inflation ist keine zufällige Nebenwirkung, sondern das ultimative Umverteilungsprogramm von den produktiven Kräften zu den korporatistischen Profiteuren. Während dein Gehalt real immer weniger wert ist, bekommen die Player im Korporatismus ihre Subventionen und Rüstungsetats inflationsbereinigt direkt auf den Tisch.

NGOs – Die Tarnkappenbomber der Bürokratie

Es gibt Dinge, die kann der Staat nicht tun. Also beauftragt er NGOs, um es für ihn zu erledigen. Das ist in etwa so, als würde die Mafia einen offiziellen PR-Manager anstellen, um ihre „sozialen Projekte“ zu koordinieren. Die NGO als Non-Governmental Organization ist dabei höchstens in der Theorie „non-governmental“ – in Wirklichkeit sind sie die tief ins System eingewebten Tentakel des Staates.

Musk hat es im Podcast mit Joe Rogan gesagt: Eine NGO, die von der Regierung finanziert wird, ist keine NGO, sondern eine GO – eine Governmental Organization. Und genau diese GO-Tarnung wird genutzt, um Dinge zu tun, die der Staat offiziell nicht darf, aber unbedingt will.

  1. Man gründe eine NGO mit einem wohlklingenden Namen wie „Friedensinstitut“, oder irgendetwas mit „unsere Demokratie“.
  2. Man leite Milliarden an Steuergeldern um.
  3. Man tue damit, was die Bürokratie sonst nicht darf: Propaganda, Wahlmanipulation und große Geldeintreiberei für die eigenen Leute.

Ohne Staat keine Krisen

Die Frage ist also nicht, wie wir den Kapitalismus regulieren können. Die Frage ist, wie wir diesen künstlich geschaffenen Krisenzirkus stoppen können. Ohne Staaten gäbe es keine endlosen Krisenerzählungen – keine Pandemie-Panik, keine Klimahysterie, keinen permanenten Kriegsmodus.

Denn was wäre passiert, wenn es keinen staatlichen Zwang zu Lockdowns gegeben hätte? Oder keine CO₂-Subventionsprogramme? Oder keine Rüstungsverträge, die von Politikern mit Beraterverträgen abgeschlossen wurden? Die Antwort ist einfach: Die Krisen wären keine milliardenschweren Geschäftsmodelle gewesen.

Aber genau darum geht es: Die Krise ist das Produkt. Der Staat ist der Händler. Und du bist nur der Zahler.

Fazit: Kein Fiatgeld, kein Korporatismus, keine endlosen Krisen

Korporatismus braucht drei Dinge, um zu funktionieren:

  1. Einen Staat, der seine Macht missbraucht, um bestimmte Unternehmen zu bevorzugen.
  2. NGOs, Think Tanks und Medien, die die richtigen Narrative verbreiten.
  3. Ein Fiatgeldsystem, das unbegrenzt Geld druckt, um diese Strukturen zu finanzieren.

Freiheit bedeutet, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Kein Fiatgeld, kein Korporatismus. Kein Korporatismus, keine endlosen Krisen. Die Lösung ist nicht weniger Kapitalismus – sondern mehr echte Märkte, weniger Staat und ein Geldsystem, das sich nicht mit jedem neuen Angst-Szenario entwertet.

Denn ohne diesen Staat und sein aufgeblasenes Fiatgeldsystem wäre der ganze Spuk längst vorbei.

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