Jahr für Jahr, Krise für Krise, Krieg für Krieg – immer wieder sehen wir dasselbe Muster: Staaten und ihre Politiker häufen Schulden an, veruntreuen Wohlstand und treiben ihre Völker in immer neue Konflikte, um das Unvermeidliche hinauszuzögern. Und doch vertrauen die meisten Menschen noch immer darauf, dass der Staat es schon irgendwie richten wird. Dabei ist der Staat selbst das Problem – er ist der größte Profiteur von Inflation, Steuern und Krieg. Doch dieses Mal gibt es eine Alternative: Bitcoin.
Die Alternativlosigkeit des Staatsgeldes
Geld ist das Fundament unserer Wirtschaft, aber wer es kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Der Staat kann unbegrenzt Euros drucken, Banken durch Bailouts retten und die Kaufkraft deiner Ersparnisse zerstören – während du für jeden Cent arbeiten musst. Das System ist darauf ausgelegt, dich arm und abhängig zu halten.
Bitcoin hingegen ist absolut knapp. Es gibt nur 21 Millionen – und keine Zentralbank der Welt kann das ändern. Wer Bitcoin jetzt nicht kauft, wird in Zukunft dafür arbeiten müssen, um sie sich zu verdienen, denn irgendwann werden keine mehr auf dem Markt sein. Die wenigen, die noch verkauft werden, werden zu Preisen gehandelt, die sich die meisten nicht mehr leisten können.
Warum Fiatgeld zwangsläufig zu Krieg führt
Das Buch The Fourth Turning beschreibt, dass Geschichte zyklisch verläuft und dass jede Krise ein System erschüttert, bis es schließlich durch Krieg oder radikale Reformen erneuert wird. Das Fiatgeldsystem, in dem wir leben, ist historisch betrachtet immer an denselben Punkt gekommen: Schulden und Inflation eskalieren so weit, bis Staaten keine andere Option mehr sehen, als durch Krieg ihre Macht zu erhalten oder wirtschaftliche Probleme zu kaschieren.
Dies geschah im Römischen Reich, im Mittelalter durch die Münzverschlechterung, und immer wieder in modernen Fiatgeldsystemen. Historisch gesehen war Inflation oft der Vorbote von Kriegen, da Regierungen, die ihre Währungen entwerten, Kriege finanzieren und ihre Bürger durch wirtschaftliche Not dazu zwingen können, in Konflikten mitzukämpfen. Der Blocktrainer beschreibt ausführlich, wie Fiatgeld Kriege begünstigt, da Regierungen unbegrenzt Geld drucken können, um ihre Armeen zu finanzieren, ohne unmittelbare Konsequenzen zu spüren.
Bitcoin hingegen verhindert genau diesen Mechanismus.
Warum Bitcoin den Krieg unmöglich macht
Ein Bitcoin-Standard würde Kriege langfristig unmöglich machen. Warum? Weil Bitcoin nicht inflationär ist. Ein Staat kann keine unendlichen Mengen Bitcoin drucken, um Kriege zu finanzieren. In einem Bitcoin-Standard müssen Kriege direkt aus Steuern bezahlt werden – und das würde sie untragbar machen, weil die Bevölkerung die realen Kosten direkt spürt und nicht durch Inflation schleichend enteignet wird.
Die Geschichte zeigt, dass Kriege oft durch versteckte monetäre Tricks finanziert wurden – durch Münzverschlechterung, durch das Aufweichen des Goldstandards, durch das Drucken von Fiatgeld. Bitcoin macht diese Manipulation unmöglich. Kein Staat kann ohne Zustimmung seiner Bürger auf eine massive Geldquelle zugreifen, um großflächige militärische Operationen zu finanzieren. Ohne diese verdeckte Finanzierungsmöglichkeit wäre Krieg für die meisten Staaten schlicht unbezahlbar.
Dies ist keine Finanzberatung – es ist Freiheitsberatung
Wenn du Bitcoin kaufst, nimmst du deine finanzielle Zukunft selbst in die Hand. Du entscheidest dich gegen Inflation, gegen Enteignung und gegen das kriegstreibende Fiat-System. Bitcoin ist das erste Geld der Menschheitsgeschichte, das nicht von Staaten kontrolliert werden kann. Es ist hartes, freies Geld für freie Menschen.
Und die Zeit läuft: Während die breite Masse noch schläft, verstehen immer mehr Menschen, dass Bitcoin die einzige Fluchtmöglichkeit aus dem staatlichen Schulden-, Steuer- und Kriegssumpf ist. Die Adoption nimmt exponentiell zu, und wer zu lange wartet, wird irgendwann mit leeren Händen dastehen.
Fazit: Die Entscheidung liegt bei dir
Kannst du Euro kaufen? Nein, den kannst du nur verdienen – oder der Staat druckt ihn einfach. Bitcoin hingegen muss verdient oder gekauft werden – und bald gibt es keine günstigen Kaufmöglichkeiten mehr. Wer heute Bitcoin kauft, sichert sich seine finanzielle Unabhängigkeit. Wer nicht handelt, wird in Zukunft dafür arbeiten müssen.
Das ist keine Finanzberatung, sondern eine Freiheitsberatung. Triff deine Wahl. Aber triff sie bald.