Immer neue Krisen, immer mehr Gelddruckerei – aber wo bleibt der Wohlstand? Erfahre, warum Inflation eine versteckte Steuer ist, wie uns Angst als Druckmittel dient und warum Bitcoin die einzige Exit-Strategie ist. Mehr Mises, weniger Märchen.

Mehr Mises, weniger Märchen – Wie uns die immer gleichen Erzählungen in die Inflation treiben

Die Lösung ist immer die gleiche: Krise ausrufen, Angst schüren, Geld drucken. Ob Corona, Klimawandel oder Krieg – der Staat braucht immer mehr Geld, während du immer weniger hast. Aber warum wird trotz all der Billionen nichts besser? Warum verrotten Straßen, Schulen und Krankenhäuser, während die Inflation explodiert? Die Antwort ist einfach: Mehr Mises, weniger Märchen. Lies hier, warum Gelddrucken kein Wohlstand schafft – sondern nur noch mehr Armut.
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Es ist immer das Gleiche. Erst kommt die große Angst, dann die große Rettung – mit frisch gedrucktem Geld, versteht sich. Erinnert sich noch jemand an 2020? Plötzlich hieß es, ein tödliches Virus könnte uns alle dahinraffen, wenn wir nicht sofort „alles tun“. Und „alles tun“ bedeutete natürlich, Billionen aus dem Nichts zu erschaffen und in alle Richtungen zu verteilen – an Pharmafirmen, an Banken, an Freunde des Hauses.

Und jetzt? Jetzt droht Putin Europa zu verbrennen. Zumindest, wenn man der neuesten Erzählung glaubt. Und was ist die Lösung? Wieder Geld drucken, natürlich. Diesmal für die Rüstung, für den Wiederaufbau einer Infrastruktur, die man vorher jahrzehntelang hat vergammeln lassen, und für „Sondervermögen“, weil das einfach netter klingt als „Schulden ohne Ende“.

Jedes Mal, wenn der Staat eine neue Krise ausruft, ist er seltsamerweise die einzige Instanz, die sie lösen kann – mit mehr Kontrolle, mehr Geld und weniger Freiheit für uns alle. Und wenn jemand fragt, warum nach all den Billionen unser Wohlstand trotzdem schwindet, dann ist das natürlich „kompliziert“.

Wenn Gelddrucken Wohlstand schaffen würde, wären wir längst Millionäre

Lass uns mal kurz innehalten. In den letzten drei Jahrzehnten hat man die Geldmenge mehr als verdreifacht. Wenn das wirklich funktionieren würde, dann müssten wir alle in goldgepflasterten Straßen zur Arbeit fahren – oder eher nicht zur Arbeit fahren, weil wir alle längst in unseren Villen am Pool chillen.

Aber was ist passiert? Straßen kaputt wie nie. Schulen? Marode. Gesundheitswesen? Ein schlechter Witz. Einkommen? Reicht kaum noch für ein anständiges Leben. Früher konnte eine einzige Person mit ihrem Gehalt eine Familie ernähren und sich ein Haus leisten. Heute arbeiten beide, und ein Eigenheim ist trotzdem oft ein Ding der Unmöglichkeit.

Inflation ist eine Diebstahlstrategie – aber eine besonders clevere

Das Geheimnis ist simpel: Inflation ist nichts anderes als eine versteckte Steuer. Statt direkt Geld aus deiner Tasche zu nehmen, macht sie einfach alles teurer, während dein Gehalt brav hinterherhinkt. Der Trick dabei: Die Ersten, die Zugriff auf das frisch gedruckte Geld haben – Banken, Konzerne, Regierungen – geben es noch zu alten Preisen aus. Bis es bei dir ankommt, ist es längst entwertet.

Jedes Mal, wenn dir jemand erzählt, dass Geld drucken doch nur „zum Wohl der Gesellschaft“ passiert, frag ihn mal, warum „die Gesellschaft“ dann immer ärmer wird, während Großkonzerne ihre Gewinne auf Rekordniveau halten.

Die Angst-Maschinerie – wie man uns immer wieder ein X für ein U vormacht

Das Muster ist zu perfekt, um Zufall zu sein. Zuerst wird Angst geschürt:

„Corona wird Millionen töten!“ → Lockdown, Gelddruckerei, Notverordnungen.

„Die Welt geht im Klimawandel unter!“ → CO₂-Steuer, Gelddruckerei, mehr Kontrolle.

„Putin will ganz Europa!“ → Aufrüstung, Gelddruckerei, Sondervermögen.

Krisen sind der perfekte Vorwand, um unbemerkt an den Stellschrauben zu drehen. Und weil Menschen in Angst irrational reagieren, funktioniert es jedes Mal aufs Neue. Die Erzählung wechselt, die Lösung bleibt gleich: Der Staat braucht mehr Macht und mehr Geld – dein Geld.

Warum Bitcoin die einzige Exit-Strategie ist

Es gibt eine Möglichkeit, sich diesem Spiel zu entziehen: solides, nicht manipulierbares Geld. Geld, das sich nicht beliebig vermehren lässt, egal wie dramatisch die Nachrichtenlage gerade ist. Geld, das nicht an politischem Kalkül hängt. Geld, das sich dem Staat entzieht.

Das ist Bitcoin. Während Fiat-Währungen immer weiter entwertet werden, bleibt Bitcoin in seiner Geldmenge fix. Keine Druckerpresse der Welt kann daran etwas ändern. Deshalb wird er auch von den Eliten so gehasst – er entzieht ihnen das schönste Steuerungsinstrument, das sie je hatten.

Fazit: Wach auf und riech die Inflation

Der Staat hat keine „Lösungen“, nur Erzählungen. Und diese Erzählungen haben vor allem einen Zweck: Sie sollen legitimieren, dass noch mehr Geld aus dem Nichts geschaffen wird, während du real immer weniger hast.

Also, wenn das nächste Mal wieder eine große Krise ausgerufen wird – sei es Klima, Krieg oder die nächste Pandemie – dann stell dir einfach die Frage: Wem nützt es wirklich? Und wieso führt die Lösung immer zu mehr Geld für den Staat und weniger Kaufkraft für dich?

Oder anders gesagt: Mehr Mises, weniger Märchen.

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