Elon Musk will den US-Staat digitalisieren – effizient wie ein Apple Store. Warum das gefährlich ist? Satire über Bürokratie, Bitcoin und Baby-Kredite.

Bitte nicht reparieren – dieser Staat ist Absicht!

Was passiert, wenn Elon Musk den Staat reparieren will? Ein digitales DOGE-Team deckt Milliardenbetrug, Papierminen und Baby-Kredite auf – und droht, den Staat tatsächlich funktionsfähig zu machen. Eine bittere Satire über Effizienz, die keiner will – und warum Europa besser scheitert.
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Staat aus der Mine – Bürokratie als Zeitkapsel

Es war einmal im Jahr 2025.
Und in einer Höhle in Pennsylvania lagerten 400 Millionen Blatt Papier, fein säuberlich in 22.000 Aktenschränken, zehn Stockwerke hoch gestapelt – wie eine unterirdische Kathedrale des Verwaltungswahnsinns.

„Wir haben Fälle gefunden, bei denen die Rentenunterlagen auf eine ganze Schiffspalette gepackt werden mussten“, sagt ein Mitglied des DOGE-Teams.
DOGE, das steht für Department of Government Efficiency – ein skurril zusammengesetzter Haufen aus Rocket Scientists, PayPal-Gründern, Airbnb-Milliardären und Tesla-Techies, die plötzlich beschlossen haben:

„Dieser Staat… der könnte funktionieren. Wenn man ihn ließe.“

Und genau das ist das Problem.

Das gefährlichste Ziel von DOGE: Erfolg

„Unser Ziel ist es, den Staat wie ein Apple Store aussehen zu lassen – modern, effizient, benutzerfreundlich“, erklärt einer im Team.

Gott bewahre!

Denn was passiert, wenn der Rentenantrag plötzlich nur noch drei Tage dauert statt neun Monate?
Was, wenn 15 Millionen offiziell lebende Tote aus dem System verschwinden?
Was, wenn ein Software-Ingenieur die Wahrheit sagt und verkündet:

„40 Prozent aller Anrufe beim Sozialamt sind Betrugsversuche.“
„Der Staat hat 4,6 Millionen Kreditkarten für 2,3 Millionen Mitarbeiter.“
„Der jüngste Empfänger eines Unternehmenskredits war neun Monate alt.“

Da wird einem ganz blümerant. Denn:
Ein digitaler, transparenter Staat würde funktionieren.

Die Angst der Bürokratie: Sie wird überflüssig

Wenn Elon sagt:

„Der Staat ist wie ein Unternehmen, das keine Buchhaltung hat – in der freien Wirtschaft wären die Verantwortlichen längst verhaftet.“

…dann ist das keine Übertreibung. Das ist eine Drohung.

Denn mit DOGE wird sichtbar, was bisher unter Staubschichten lag:

  • Billionen an nicht auffindbaren Ausgaben
  • 500 Milliarden Dollar jährlich an Betrug und Missmanagement
  • Ein „Finanzsystem“ mit exakt einem einzigen Bankkonto für die gesamte US-Regierung
  • Systeme, die nicht miteinander reden, sodass Tote weiterhin Arbeitslosenhilfe beziehen

 

Kurz: Die Bundesregierung operiert wie ein schlecht organisierter Drogenring – nur mit mehr Faxgeräten.

Die wichtigste Erkenntnis des DOGE-Teams:

„Der Fehler ist nicht im System – der Fehler ist das System.“

Und als sie begannen, das zu beheben – ganz vorsichtig, ganz respektvoll, mit Skalpell statt Vorschlaghammer –, da schrillten die Sirenen.

Nicht etwa, weil jemand Angst hatte, dass es schiefgeht.
Sondern weil alle spürten:
Es könnte klappen.

Und plötzlich rufen sie: Faschismus!

Denn was macht man, wenn der eigene Einflussbereich gefährdet ist?
Wenn der NGO-Geldstrom versiegt, wenn 27 Abteilungen für dasselbe plötzlich aufgelöst werden?
Man schreit „Faschismus!“, „Silicon-Valley-Putsch!“, „Elon, der Technokrat!“

Natürlich alles vom iPhone, auf X gepostet – in Echtzeit.
Denn man will ja nicht hinterm Faxgerät zurückbleiben.

Lasst den Staat schön in Ruhe!

Was DOGE gerade tut, ist gefährlich.
Nicht, weil sie etwas zerstören.
Sondern weil sie reparieren wollen.
Und wir wissen doch alle: Ein funktionierender Staat ist wie ein Wolf im Schafspelz – nur mit QR-Code.

Denn wenn er einmal funktioniert…

  • wird er dich effizient kontrollieren
  • deine Wallet in Echtzeit prüfen
  • deine Bewegungen tracken, steuern, sanktionieren
  • und keine Ausreden mehr haben


Deshalb unser Appell:

🧻 Bitte nicht reparieren. Dieser Staat ist Absicht.

Lasst die Mine bestehen.
Lasst die Toten leben.
Lasst die Babys ihre Kredite kriegen.
Denn solange der Staat ein schlechter Witz bleibt,
haben wir noch Luft zum Atmen.
Noch Spielraum für Bitcoin.
Noch Hoffnung auf Exit.

Und wenn ihr uns fragt, wo das alles endet?

Vielleicht bei einem 9 Monate alten Baby,
das mit seinem Small-Business-Loan
den ersten decentralisierten Beamten-Abwicklungs-Dienst aufsetzt.

To the Moon. Aber ohne Finanzamt.

Europa? Keine Sorge. Hier bleibt alles beim Alten.

Jetzt könnte man ja nervös werden.
Wenn der US-Staat bald mit Echtzeit-Daten, Blockchain-Abrechnungen und Apple-Store-Renten glänzt – was heißt das für uns?

Ganz einfach:
Entwarnung.
In Europa bleibt alles so ineffizient, so überreguliert, so wunderbar dumm, wie wir es kennen und (heimlich) schätzen.

Wo in den USA 15 Millionen Tote aus dem System fliegen,
kommen in Deutschland jedes Jahr 15 neue Gesetze,
nur um dasselbe Formular nochmal in anderen Farben einzureichen.

Während Elon in Washington Milliarden an Verschwendung aufdeckt,
wird in Brüssel gerade der dritte Ausschuss für die „resiliente Digitalisierung ethischer Gender-Windräder“ gegründet – mit Faxpflicht und veganem Catering.

Und was passiert mit dem Geld?

Es wird weitergedruckt. In rauen Mengen.
Die EZB pumpt, der Euro bröckelt – und Bitcoin?

In Dollar stabil.
In Euro? To the moon.

Die Pointe: Der ineffiziente Staat ist die beste Werbung für Bitcoin

Denn ein ineffizienter Staat mag lästig sein, aber er ist harmlos.
Er ist wie ein alter Löwe mit Rheuma: Er brüllt noch, aber die Gazellen lachen schon.

Ein effizienter Staat hingegen…
Der ist wie ein gut geschmierter Panzer mit KI-Autopilot und automatischem KYC-Abzug.

Und deshalb sagen wir:

USA, passt auf.
Ihr könntet Erfolg haben – und das wäre schlimm.

Europa? Glück gehabt.
Der Kontinent bleibt beim Papierrentenantrag mit Originalunterschrift in fünffacher Ausfertigung.

Und, nochmal, es ist zu wichtig: Bitte nicht reparieren. Dieser Staat ist Absicht.
Nur der kaputte Staat bietet noch eine Exit-Tür.

Wer es nicht glaubt, hier ist das Video:

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