Curtis Yarvin wird in libertären Kreisen immer häufiger diskutiert: als scharfer Kritiker der Demokratie, als Vordenker kleiner Einheiten, als radikaler Diagnostiker von Macht. Doch wie unterscheiden sich seine Ideen wirklich von Rothbard, Hoppe oder den Freien Privatstädten nach Titus Gebel? Und warum gehen wir bei Hochkultur einen anderen Schritt weiter – weg von Herrschaft, hin zu Exit, Eigentum und dezentralen Lebensformen?